Wie du deinen Traumjob findest und ihn in die Tat umsetzt (german)

 

Wie wirst du morgens wach?

 

 

Lass mich raten...

 

  • Dein Koerper fuehlt sich an wie eine Bleikugel?
  • Du willst alles andere, bloss nicht aufstehen?
  • Du ueberlegst dir, ob du dich auf der Arbeit krank melden sollst und gehst im Kopf durch, welche Krankheit vor deinem Chef am glaubwuerdigsten rueberkommen wuerde?
  • Du betest, dass es schon Freitag ist?
  • Du hoffst, dass der knackige Kollege von der anderen Abteilung dir heute einen Besuch abstattet, weil dass das Einzige waere, was den Tag noch retten koennte? 

 

Wenn du mindestens zwei Fragen mit "Ja" beantworten kannst, ist es Zeit fuer eine ordentliche Kopfwaesche!

 

Kennst du die oben genannten morgentlichen Symptome nur zu gut, bedeutet das naemlich, dass du nicht ansatzweise dein Potential ausschoepfst. 

 

Entweder, weil du nicht weisst, was deine wahre Berufung ist.

 

Oder, weil du keine Lust hast, deine Comfort-Zone zu verlassen.

 

 

Das Schlimme an der Comfort-Zone ist jedoch, dass sie dir vorgaukelt, dass alles in Ordnung ist. Du hast evtl. einen gutbezahlten Job, ein schickes Auto, eine nette Wohnung und einen ueberfuellten Kleiderschrank, aber es bleibt ein Gefuehl bestehen.

 

Ein Gefuehl, dass da irgendetwas fehlt.

 

Und dieses Gefuehl macht sich jeden Morgen bemerkbar, wenn du die Augen aufschlaegst. 

 

Sei ehrlich:

 

Wuerdest du nicht gerne aufwachen mit einem Laecheln auf dem Gesicht, weil du dich auf den neuen Tag freust mit allen Herausforderungen, die da kommen?

Wuerdest du nicht gerne deine ganze Seele in deine Arbeit einfliessen lassen und abends voller positiver Energie nach Hause kommen?

Wuerdest du nicht gerne einen Job machen, der deine Wangen zum gluehen bringt?

 

Ja? 

 

Du denkst, das geht nicht? 

 

Suesse, genau das ist das Problem.

 

Ich weiss, dass etwas in dir schlummert, was nur darauf wartet, endlich entdeckt zu werden. Etwas, was nur du der Welt bieten kannst.  

 

Der 1. Schritt ist also, herauszufinden, was deine momentane Berufung ist (was ruft oder schreit foermlich nach dir?) und womit du laengerfristig Geld verdienen kannst.

 

Nehme Papier und Stift zur Hand und schreibe als aller erstes deine What-makes-me-happy-Liste (klick einfach auf den Link, um zu erfahren, was das ist). Nimm dir dafuer so viel Zeit, wie du brauchst. Schreibe einfach alles auf, was dir spontan einffaellt.

 

Wenn du die Liste vor dir hast, Kreise bestimmte Dinge ein, die man zu einer Gruppe zusammenfassen kann. 

 

Ich habe folgende Gruppen meiner Happy-Liste erstellt:

 

 

Mir fielen spontan mehrere Moeglichkeiten ein, jede Gruppe zu einem Job zu verdichten. Die Beispiele dafuer habe ich jeweils unter die einzelne Gruppe geschrieben.

 

Es ist ganz einfach. Lass einfach deine innere Stimme zu dir sprechen und dann ran an den Speck. 

 

Vielleicht bringen wir ja zusammen einen kleinen Stein ins Rollen.

 

Be happy! Be yourself!

 

Ich freue mich, auf eure Kommentare. Falls du nicht weisst, wie du aus deinen Leidenschaften einen Job kreieren kannst, schreibe mir einfach einen Kommentar oder eine persoenliche Email. Ich helfe dir gerne weiter.

 

Deine Paula

 

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Comments: 5
  • #1

    Melli (Monday, 23 December 2013 22:11)

    Hey Paula,
    ich kann mich glücklich schätzen...und habe nicht eine Frage mit Ja beantwortet. Ok, ich freue mich nicht über das klingeln des Weckers, aber nicht wegen der Arbeit, sondern weil ich dank Kind nur 4-5,5 Std. Schlaf bekomme ;-)
    Ehrlich gesagt, ist es ein schönes Gefühl jeden Tag ins Büro zu gehen, weil ich genau das machen kann, was mir Spaß macht, ich relativ viel selbstbestimmt machen kann und mein Team echt toll ist.
    Aber ich weiß, dass es vielen anderen nicht so geht und ich frage mich immer wieder, warum ändern sie nichts? Genau, die Komfortzone. Aber "no risk - no fun". Man muss sich echt mal was trauen und hartnäckig am Ball bleiben. Ich kann ebenfalls nur jeden ermutigen mal etwas zu wagen.
    Also...los! Morgen ist Weihnachten. Ihr habt jede Menge Zeit zum nachdenken und Pläne zu schmieden. 2014 kann Euer Jahr werden :-)
    Viel Erfolg dabei!

  • #2

    theartofbeingmyself (Tuesday, 24 December 2013 20:01)

    Lass uns das Beste aus dem kommenden Jahr machen. Ich jedenfalls, freu mich drauf.

    Danke fuer den Kommentar. Schoen, dass du den richtigen Job gefunden hast.

    Merry Christmas

  • #3

    Melanie (Friday, 27 December 2013 01:15)

    Hallo Paula,
    ich möchte erstmal ein großes Dankeschön aussprechen dafür, dass es deinen Blog gibt und natürlich vorneweg viel wichtiger, dass es dich gibt!!
    Ich finde deine wöchentlichen Gedanken sehr interessant und inspirierend und motivierend. Und manche Sachen kommen einfach zur richtigen Zeit. So wie der jetzige Gedankenbrocken. Ich stehe genau vor der Situation wie du sie beschreibst. Noch bin ich in der Elternzeit aber ich will mir bald intensiv Gedanken darum machen was ich beruflich ab Herbst wieder machen will. Es ist nicht einfach wenn mehrere Dinge in dir Dialoge führen. Der gut bezahlte Job ist nicht mehr dass was mich glücklich macht denn er war eher Schmerzensgeld. Es machte meine Seele krank, vergiftete mich immer mehr und nun nach dem 3. Kind ist es glasklar. Ich tue mir das nicht mehr an nur für gutes Geld mich selbst zu betrügen.
    Nur was tun? Das ist gar nicht so einfach wenn ein Haus abbezahlt werden will, 3 kleine Kinder da sind und ich die Erkenntnis habe das mein Berufsleben neu beginnen muss. So viel Verantwortung, die manchmal erdrückt.
    Ich werde mir deine Listen zu Herzen nehmen und aufschreiben was ich will vielleicht wird dann vieles klarer. Und ganz wichtig finde ich in dem Zusammenhang sich nicht zeitlich unter Druck zu setzen. Alles kommt zu seiner Zeit und passiert. Ich finde das Leben dahingehend so spannend.
    Auf was du dich immer verlassen kannst ist die Veränderung.
    Viele nachweihnachtliche Grüße

  • #4

    theartofbeingmyself (Friday, 27 December 2013 06:41)

    Liebe Melanie,

    ich kann mich sehr gut in deine Lage reinversetzen. Mit Kindern verändert sich das Leben um 180 Grad. Man hat das Gefühl, dass man nicht mehr alles radikal verändern kann. Man nimmt einfach mehr Rücksicht und denkt nicht immer nur an sich selbst. Aber...das ist zumindest meine Erfahrung...wird man unter schwierigen Situationen viel kreativer. Seit mein Sohn auf der Welt ist, habe ich viel weniger Zeit und Geld. Diese beiden Ressourcen sind viel wertvoller geworden als vorher und soll ich dir was sagen? Ich nutze meine Zeit und mein Geld, das ich zur Verfügung habe besser, als zuvor. Jetzt ist genau die richtige Zeit für dich, kreativ zu werden.

    Ich danke dir sehr für deinen Kommentar!

    Liebe Grüße aus Toronto

  • #5

    Melanie (Monday, 30 December 2013 23:47)

    Liebe Paula,

    Mann ich bin dermaßen kreativ sag ich dir :-)))))
    Ja Kinder verändern einen so sehr und wenn du offen dafür bist und dich immer wieder reflektierst und auf dich Acht gibst ist es wahnsinnig spannend und toll zu sehen wie du dich über die Jahre veränderst. Zeit ist ein kostbares Wort und dir diese richtig einzuteilen eine große Aufgabe. So zu verteilen damit niemand auf der Strecke bleibt ist ein Spagat, der mal richtig ätzend ist aber dann auch federleicht geht. Dank Yoga bin ich in vielen Dingen dankbarer und ruhiger geworden und lebe häufiger in meiner Mitte und wenn ich da bin ist es toll zu sehen wieviel Energie ich doch habe.
    Also freuen wir uns auf 2014 mit vielen Veränderungen und hoffentlich einem Job, der mich glücklich macht!
    Es wird Zeit Listen zu schreiben made by Paula ;-)

    Liebe Grüsse nach Toronto

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